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DUM DI DUM DI DUMMMMMM.
cassandra, Montag, 12. Dezember 2005, 19:35
Filed under: Alltag
In diesem kleinen Weinladen in der Osterstrasse gibt es Brunello für 19,90 Euro. (Mein Lieblingswein, ich trinke ihn nur nie auf eigene Kosten, weil er normalerweise das doppelte kostet.)
Nach einskommafünf Gläsern auf nüchternen Magen fühlt man sich ganz komisch.
Ich glaube, ich muss da morgen noch mal hin.
Nach einskommafünf Gläsern auf nüchternen Magen fühlt man sich ganz komisch.
Ich glaube, ich muss da morgen noch mal hin.
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PAPIERSCHNEEORGIEN
cassandra, Sonntag, 11. Dezember 2005, 20:56
Filed under: Filmproduktions Content
Über die Frage, warum man einen Werbespot für eine Schweizer Firma, der im Schnee spielt, im schneelosen Berlin dreht, kann man sicherlich diskutieren.

Darüber, dass Kunstschnee viel besser aussieht, jedoch nicht. Nee, was war das hübsch.
Und der Liebste hat auch noch was davon, weil das Zeug jetzt überall in seiner Wohnung rumliegt.
Weitere Bilder hier.

Darüber, dass Kunstschnee viel besser aussieht, jedoch nicht. Nee, was war das hübsch.
Und der Liebste hat auch noch was davon, weil das Zeug jetzt überall in seiner Wohnung rumliegt.
Weitere Bilder hier.
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UNGERECHTIGKEITEN
cassandra, Freitag, 2. Dezember 2005, 17:49
Filed under: Alltag

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GUTER START INS NEUE JAHR
cassandra, Freitag, 2. Dezember 2005, 15:13
Filed under: Auf Reisen
Hier fahre ich ab dem 23. Januar hin. Jippiejippiejeh, Hurra. Und es kostet noch nicht mal Geld, weil ich dort arbeiten muss.Ach nee, wie schön.
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cassandra, Freitag, 25. November 2005, 20:48
Filed under: Auf Reisen
Wenn man nach der Landung auf dem heimatlichen Flughafen herdentriebig der Masse durch den Handgepäckausgang folgt, um danach festzustellen, dass der eigene Koffer herrin-los seine Kreise auf dem Gepäckband zieht, (Ich erspare mir ausführliche Schilderungen diverser Bittgänge inklusive des Eingeständnisses vollkommener Blödheit, um wieder in den Sicherheitsbereich zurückzukehren.) sollte man in Betracht ziehen, dass man mal wieder mehr als vier Stunden Schlaf pro Nacht braucht. (Oder weniger Alkohol konsumieren sollte.)Vielleicht sollte man sich auch nachmitternächtliche Fotosafaries zu einem von Calatrava erbauten Bahnhof in Zürich ersparen. Vermutlich werde ich nie erfahren, wie fallender Schnee sich auf langzeitbelichteten Fotos abbildet, jedoch bin ich jetzt um die Erfahrung reicher, was selbiger mit Spiegelreflexkameras anstellt: setzt man letztere zirka fünf Minuten dem Schnee aus, erleiden sie einen elektronischen Herzinfarkt und sterben einen grausamen Tod. Schade eigentlich, denn ich hätte noch die ganze Nacht fotografieren können. Während ich durch meine Kamerawiederbelebungsversuche abgelenkt war, wurde nämlich die Sperrstunde auf dem Bahnhof eingeläutet und sämtliche Ausgänge mit Rollgittern verriegelt. Ich habe schon immer davon geträumt, aus Versehen nachts wahlweise im La Fayette oder im Kaufhaus des Westens eingeschlossen zu werden, doch der Reiz eines S-Bahnhofes bei minus zehn Grad im Schneetreiben ist auch nicht zu unterschätzen.
Ich gehe jetzt mal schlafen.
P.S.: Santiago Calatrava ist übrigens wirklich sehr geil. Wer ihn noch nicht kennt, am besten Slide Show anclicken.
P.P.S.: Kamera lebt wieder. Gestern nacht noch alles getrocknet und Batterien entfernt. Soeben neue Batterien eingelegt. My Baby is back.
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